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News - Erfolgreiche Schul-WM

12.05.2017  BBV-Geschäftsstelle

Erfolgreiche Schul-WM

Die Teams der Mädchen und Jungen im Basketball sind zurück von den Wettkämpfen der Schul-WM in Porec/Kroatien. Beide Mannschaften können stolz auf ihre Leistungen sein, denn sie zählen zu den Top-Mannschaften des Turniers. Die Jungen erreichten einen 4. und die Mädchen einen 5. Platz.

Besonders hervorzuheben sind Nyara Saballi und Hendik Drescher - beide wurden ins jeqweilige All-Star Team gewählt!

Einen genauen Bericht der vergangenen Woche findet ihr hier! Viel Spaß beim Lesen.

 

WM-Tagebuch

7. TAG 

Holz und Charakter 

Heute hatten unsere Jungs nochmals die Chance auf eine Medaille - auf die Bronzene. Im Spiel gegen Finnland wurde es am Ende leider nur die „Holzmedaille“. Trotzdem kann das Team stolz sein, zu den besten Mannschaften dieser WM zu gehören. 

So wie am gestrigen Tage zeigten die Mädchen Charakter. In einem hart umkämpften Spiel konnten sie die Mannschaft aus der Türkei besiegen und belegten letztendlich den 5. Platz. Dieser Charakterleistung ist vor dem Hintergrund, dass sie im gesamten Turnier nur ein Spiel verloren haben und dies mit einem Punkt denkbar knapp, nicht hoch genug einzuschätzen.

Ein versöhnliches Ende gab es dann doch noch – Nyara Sabally und Hendrik Drescher wurden ins All Star Team gewählt.

 

6. TAG 

Der Tag des Halbfinales weckte große Hoffnungen - nicht alle wurden erfüllt. 

Unsere Jungs standen dem Turnierfavoriten aus der Türkei gegenüber. Allen war klar, dass es einer herausragenden Leistung bedurfte, um mit den physisch äußerst präsenten und technisch sehr versierten Spielern mithalten, geschweige denn gewinnen zu können. Obwohl unser Team alles in die Waagschale warf, reichte es nicht zum Sieg.

Aber am morgigen Samstag haben wir nicht nur die Chance auf eine Medaille – wir können gleichzeitig Revanche für das verlorene Viertelfinale bei der letzten Schul-WM nehmen. Der Gegner ist wieder Finnland.

Nachdem am gestrigen Abend die Tränen über die bittere 1-Punkt-Niederlage 2getrocknet waren, hieß es für die Mädchen sich auf das nächste Spiel zu fokussieren. Dies gelang ihnen außerordentlich gut! Mit 51:26 konnte das Gastgeber-Team deutlich bezwungen werden – eine tolle Reaktion der Mannschaft.

Morgen geht es beim Spiel um Platz 5 gegen die Türkinnen.

 

5. TAG 

Adrenalin und Tränen – was für ein Tag.

Die Mädchen spielten im Viertelfinale gegen die Mannschaft aus Israel. Ein wahrer Krimi. Fast das ganze Spiel mussten sie einem Rückstand hinterher laufen, bis eine Minute vor Schluss endlich der Ausgleich geschafft war. Auch 23 Sekunden vor dem Spielende stand es noch 42:42. Sechs Sekunden verblieben, unser Team bekam zwei Freiwürfe zugesprochen – einer konnte verwandelt werden 43:42. Ein letzter Angriff war abzuwehren. Die Spielerinnen Israels fegten über das Feld, warfen und …trafen. Das Spiel war aus. Tränen.

Das Spiel der Jungs nahm einen ähnlichen Verlauf. Bis kurz vor Schluss konnte sich keine Mannschaft absetzen. Plötzlich legten die SLZBler einen Zwischenspurt hin – zwei Minuten waren noch zu spielen und die Mannschaft führte mit 11 Punkten. Auf einmal lief auch bei den Dänen alles und sie konterten mit einem 8:0 Punkte-Lauf. Glücklicherweise konnte unser Team den Vorsprung halten – Halbfinale und Adrenalin pur.

Ob es morgen gegen den Turnierfavoriten – Türkei – ähnlich spannend wird, zeigt sich ab 12 Uhr auf dem Court. 

 

4.TAG 

Die Achtelfinal-Spiele standen an...

Zuerst waren unsere Mädchen auf dem Court. Es war ein äußerst intensives und spannendes Spiel. Harte Fouls, Ballverluste und fast breaks dominierten das Geschehen. Was für den Zuschauer als "kaum auzuhalten" anmutet, ist für die Spielerinnen Spaß. Bis drei Minuten vor Spielende war nicht klar, wie der Sieger dieses Spiels heißt. Schließlich konnten sich die Berlinnerinnen absetzen und das Spiel mit 52:40 gewinnen.

Weitaus entspannter für die Zuschauer war das Spiel der Jungs. Schon im ersten Viertel dominierten sie durch ihre Verteidung und sicheren Würfen von außen. Am Ende stand ein ungefährdeten Sieg zubuche - 78:36.

Im Viertelfinale treffen die Mädchen auf das Team aus Israel und die Jungen auf die Mannschaft aus Dänemark.

Im weiteren Verlauf des Tages rückte das Miteinander in den Fokus - auf dem Marktplatz in Porec wurde das Intercultural Festival gefeiert. Hier präsentierten alle teilnehmenden Länder ihre  kulinarischen und musikalischen Köstlichkeiten. Ein wahres Freudenfest.

 

3. TAG

Das Interessanteste am Spiel der Jungs war der Endstand - 97:37. Damit ist auch alles über das Spiel gesagt. Es galt sich Selbstvertrauen für den ersten Härtetest zu holen. Im morgigen Achtelfinale wartet mit Brasilien ein schwierig zu spielender Gegner.

Weitaus nervenaufreibender war das Match der Mädchen. Bis zum letzten Viertel hielten die Belgierinnen das Spiel offen. Erst am Schluss konnten sich die Berlinerinnen absetzen - 50:30. Nachdem Spiel ist ja bekanntlich vor dem Spiel und so ging es auch sofort zur Gegnerbeobachtung. Die Spielerinnen aus Taipei spielen so, dass das morgige Motto laut Trainer Czach nur lauten kann: viel laufen und schnell laufen.

 

2. TAG

Konnte man gestern von einem Aufbaugegner sprechen, so fasst heute die Bezeichnung "Kantersieg" das Spiel gut zusammens. Unsere Jungs gewannen das Spiel gegen Luxemburg mit 82:35. Joshua Lübke erzielte dabei die meisten Punkte für das Berliner Team. Auch der morgige Gegner - Niederlande - ist nicht wirklich angsteinflößend; die Holländer verloren bis jetzt ihre beiden Gruppenspiele.

Endlich war es soweit - für unsere Mädchen begann das Turnier! Dass eine Schul-WM eine aufregende Sache ist, zeigte das erste Spiel. Die Körbe wollten einfach nicht fallen. Glücklicherweise funktionierte die Verteidigung so gut, dass auch das luxemburgische Team selten punktete. Dies macht der Endstand von 40:32 deutlich. Schließlich stand alles unter dem Motto - Hauptsache gewonnen! 

Während der nun folgenden Regeneration am Pool des Hotels können sich die Mädchen und Jungen bestens auf den morgigen Gegner Belgien vorbereiten. 

 

1. TAG

Wie das immer so ist mit den ersten Tagen bei sportlichen Großereignissen - man weiß nie, was einen erwartet. 

Die Jungs des SLZB spielten in ihrem ersten Spiel gegen die Mannschaft des Kosovo - ein Aufbaugegner. Mit 72:31 siegten die Jungs souverän. Besonders Hendik Drescher ragte mit seiner Leistung aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung heraus.

Der Spielplan will es, dass beide Teams morgen um 09:00 Uhr gegen die Mannschaften aus Luxemburg antreten.

Ein Auftakt ist vollbracht!

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