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PULS-Projekte

Unsere PULS-Idee kann nur begeistern, wenn sie konkret und greifbar wird. Damit Basketball in unserer Stadt wachsen kann, werden stetig attraktive Projekte entwickelt und umgesetzt. Der Fokus liegt dabei stets auf der Schaffung von Strukturen, die den Basketballsport nachhaltig auf eine breitere Basis stellen.

Ein wesentlicher Partner bei der Umsetzung von Projekten und der Entwicklung von neuen Projektideen ist ALBA BERLIN. Durch das Engagement von ALBA in unterschiedlichsten Bereichen, sei es in Schulen, Universitäten, Öffentlichkeitsarbeit oder der Trainerausbildung, hat sich ALBA BERLIN an der Seite des Berliner Basketball Verbandes als eine tragende Kraft von "Wir sind der PULS" etabliert.

ALBA BERLIN hat bereits vor mehreren Jahren begonnen, das erworbene Know-How mit den anderen Berliner Vereinen zu teilen. Es finden mittlerweile regelmäßig sogenannte "Netzwerktreffen" statt, zu denen ALBA interessierte Vereine einlädt. Diese Treffen dienen dem Austausch der Vereine untereinander und der (Weiter-)Entwicklung von konkreten Basketballprojekten in unserer Stadt.

Im Folgenden werden beispielhaft einige erfolgreichen Projekte vorgestellt, die bereits existieren und im Rahmen von "Wir sind der PULS!" als strukturfördernd gelten. 

Ihr habt eine tolle Idee oder führt bereits Projekte aus, die ebenfalls strukturfördernd für den Berliner Basketball wirken? Dann würden wir uns freuen, wenn ihr uns die Idee und/oder eine kurze Projektbeschreibung mit Fotos an puls(at)binb.info schickt. Wir würden dann ggf. entsprechende Projekte mit auf unserer Seite aufnehmen wollen.



PULSCAMPS

Der Berliner Basketball Verband begann 2002 mit der Ausrichtung von Freizeitsportcamps, die in den Schulferien stattfanden. Mädchen und Jungen im Alter von 7-13 Jahren konnte so ein attraktives Ferienprogramm angeboten werden.

Die Nachfrage ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Bereits 2014 wurde das erfolgreiche Camp-Projekt unter dem Namen PULSCAMPS fortgeführt und weiter ausgebaut. Es wurden erstmals auch Camps für die Altersklasse von 13-18 Jahren angeboten.

Ab 2015 werden die PULSCAMPS vom Förderverein des Berliner Basketball Verbandes ausgerichtet. Dieser bietet übers Jahr verteilt insgesamt 10 Camp-Termine an.

Mit viel Spaß und ohne Leistungsdruck bieten die "Freizeitsport-PULSCAMPS" (Winter, Ostern, Sommer 1-4 & Herbst) eine hervorragende Möglichkeit, Mädchen und Jungen von sieben bis dreizehn Jahren eine sinnvolle Feriengestaltung zu ermöglichen. Schwerpunkt im Camp ist (natürlich!) Basketball verbunden mit täglich variierenden sportlichen Angeboten.

Die "Performance-PULSCAMPS" bieten für Mädchen und Jungs im Alter von dreizehn bis achtzehn Jahren die Möglichkeit ihre Basketballfähigkeiten gezielt zu verbessern. Im Mittelpunkt steht dabei die Schulung von Individual- und Gruppentaktik in Offense und Defense, aber auch der Technikerwerb und Anwendung im 1-1 bis 5-5.

Hier findet ihr die Termine der PULSCAMPS.


ALBA macht Schule im Kiez

Eine erfolgreiche Jugendarbeit im Sport beruht auf einem frühzeitigen Beginn der Förderung und einer breiten Basis an jungen Menschen, die Spaß und Motivation dafür gewinnen, sich in ihrem Sport stetig zu verbessern. Als ALBA BERLIN im Herbst 2005 die Jugendarbeit stark ausbaute, war es daher naheliegend, mit dem Engagement bei Kindern im jungen Grundschulalter von 7-10 Jahren anzusetzen und den Basketballsport dorthin zu bringen, wo sich die Kinder den Großteil ihrer Zeit aufhalten - in die Schule. In den letzten neun Jahren entwickelte sich ein umfangreiches Programm, das sich mittlerweile nicht nur auf Grundschulen bezieht. Im Gegenteil, mit dem Programm sollen Kinder und Jugendliche von der Kita bis zum Schulabschluss begleitet werden.

Im Rahmen des Projekts "ALBA macht Schule im Kiez" kooperiert ALBA mit Partnervereinen wie den Weddinger Wieseln, TuS Lichterfelde und TuS Neukölln, den Berlin Baskets, dem SSC Südwest, der BG Zehlendorf, den Basket Dragons Marzahn, dem DBV Charlottenburg, dem TSV 1860 Spandau, dem ASV Moabit und dem VfB Hermsdorf, um auch in anderen Stadtteilen Berlins Basketball an den Schulen zu etablieren. Mehr als 20 Schulen nehmen an dem Projekt teil. Gerade in sozialen Brennpunkten, wie in Neukölln, dem Märkischen Viertel oder in Spandau leisten die Vereine wichtige Arbeit, die über die Grenzen von Basketball hinausgeht. So erreichen die Vereine mit dem Programm "ALBA macht Schule im Kiez" mit 80 Trainer/innen und 120 Partnerschulen in Berlin und Brandenburg über 2.500 Kinder und Jugendliche.

Der sozialraumbezogene Zugang zum Sport für Kinder und Jugendliche, ungeachtet der Herkunft und des Bildungshintergrundes, ist dabei ein zentrales Ziel des Programms "ALBA macht Schule im Kiez". So vernetzt sich ALBA BERLIN mit Sportvereinen und Bildungsinstitutionen in den Berliner Stadtteilen, wie in Neukölln, dort arbeiten ALBA und TuS Neukölln gemeinsam an Schulen, Ganztagsträgern und Kitas.

Seit dem Schuljahr 2009/2010 hat ALBA die Zusammenarbeit mit den Schulen noch intensiviert: An Sportprofilschulen bietet ALBA neben der AG bis zu drei zusätzliche Sportstunden pro Woche im Rahmen des regulären Unterrichts an. "ALBA macht Schule im Kiez" besteht an den Sportprofilschulen dabei aus drei Elementen, die gleichberechtigt umgesetzt werden: Sportunterricht, außerunterrichtlicher Schulsport sowie außerschulischer Sport. Die Trainer bieten dabei an den Schulen nicht nur AGs an, sondern begleiten vorallem in der Schulanfangsphase (1./2. Klasse) die Sportlehrer im Sportunterricht. So soll unterrichtsbegleitend die Motivation der Schulkinder für den Sport geweckt und verstärkt werden. Sportlehrer und Basketballtrainer arbeiten Hand in Hand: Beide begleiten und betreuen jederzeit gemeinsam die Sportstunden der Klassen und stehen in engem Austausch mit Klassenlehrern und der Schulleitung.

Die Grundschulen können dabei von der sportlichen Expertise der Trainer profitieren, während der Trainer die Möglichkeit bekommt, aus seiner "Halbtagsstelle Jugendtrainer " (Training beginnt immer erst nachmittags) eine Vollbeschäftigung zu machen. Darüber hinaus zeichnet sich ALBA Berlin verantwortlich für die Planung, Organisation und Durchführung von Kiezcamps an den Wochenenden und in den Schulferien sowie von Fortbildungen für die Trainer, Lehrer und Erzieher. Um all das zu gewährleisten, sichern die Vereine ihren Kooperationsschulen den Einsatz eines Trainers in einem Umfang von 16 Stunden pro Woche und Schule zu.


Alba Grundschulliga

Die ALBA Grundschulliga soll Kindern die Möglichkeit bieten, ihre in der AG erlernten Fähigkeiten im sportlichen Wettkampf mit anderen Schulen anzuwenden.

Im Schuljahr 2012/13 gab es erstmals nur noch eine Liga für den Spielbetrieb aller Berliner Grundschulen, die ALBA Grundschulliga. Diese wird gemeinsam von ALBA BERLIN und der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft veranstaltet. An der neu gestalteten Liga haben im ersten Jahr knapp 60 Schulen mit 94 Mannschaften teilgenommen. Im zweiten Jahr waren es dann bereits knapp 70 Schulen mit rund 115 Mannschaften. Aktuell spielen 129 Mannschaften in der Grundschulliga mit.

Gespielt wird in zwei Wettkampfklassen, WK IV (Jg. 2002-2005) und WK V (Jg. 2004 und jünger), die jeweils noch einmal in Mädchen und Mixed (Mädchen und Jungen) unterteilt sind. In der Zwischenrunde werden die Mannschaften in zwei Ligen aufgeteilt: In die spielstärkere Liga "ALBA Gelb" und die spielschwächere Liga "ALBA Blau".

Den Abschluss bildet das große Endrundenturnier in der Max-Schmeling-Halle, bei dem weit über 1500 Kinder an zwei Tagen um Körbe und Punkte kämpfen werden. Zur Endrunde erfolgt eine weitere Einteilung in verschiedene Ligen. Entsprechend den Ergebnissen der Zwischenrunde qualifizieren sich die Mannschaften für die Ligen "ALBA Allstar", "ALBA Master", "ALBA Junior" und "ALBA Rookie".

Downloads & Links: PULS-Projekte / ALBA Grundschulliga


ALBA Oberschulliga

Die ALBA Oberschulliga stellt das breitensportorientierte Basketballangebot an Oberschulen dar und knüpft mit den Wettkampfklassen WK II und WK III nahtlos an die ALBA Grundschulliga an. Die Schülerinnen und Schüler können nach dem Wechsel von der Grundschule an die Oberschule in einem gewohnten Konzept den sportlichen Wettkampf mit anderen Schulen fortführen und ihre Fähigkeiten weiter im Wettbewerb verbessern.

Die Oberschulliga nimmt im Februar 2015 den Spielbetrieb auf und feiert am 13. Februar ihre Premiere an der Albert-Schweitzer-Schule. Das Projekt wird wie die Grundschulliga gemeinsam von ALBA BERLIN und der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft veranstaltet. Für die neu gestaltete Liga haben sich ca. 40 Schulen mit über 70 Mannschaften angemeldet.

Gespielt wird in zwei Wettkampfklassen, WK II (Jg. 1998-­2001) und WK III (Jg. 2000-2003), die jeweils noch einmal in Mädchen und Jungen unterteilt sind. Nach der Vorrunde, die von Februar bis Ende März durchgeführt wird, folgt eine Aufteilung in eine spielschwächere und spielstärkere Zwischenrunde im April und Mai. Den Abschluss bildet das große Endrundenturnier am 18. Juni 2015 in der Max­-Schmeling-­Halle, bei dem etwa 800 Oberschülerinnen und Oberschüler um Körbe und Punkte kämpfen werden.

Downloads & Links: PULS-Projekte / ALBA Oberschulliga


kinder+Sport Basketball Academy

Die "kinder+Sport Basketball Academy" wurde 2011 von der Initiative "kinder+Sport" unter dem Motto "Wir bewegen Kinder!" ins Leben gerufen. Sie basiert auf einem innovativen, sechsstufigen Leistungskonzept, das einzigartig im Nachwuchsbereich des deutschen Basketballs ist. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für Bewegung zu begeistern und ihnen die Möglichkeit zu geben, durch gezieltes Training mit professioneller Unterstützung spielerisch Basketball zu erlernen und sich Schritt für Schritt zu verbessern. In einem speziell entwickelten vier Stationen umfassenden Parcours können die Kinder und Jugendlichen ein Trainingsprogramm absolvieren und ihre Fähigkeiten in den Grunddisziplinen Werfen, Passen, Dribbeln und Koordination verbessern und testen lassen. So können sechs verschiedene Leistungsstufen erreicht werden - vom "Rookie" bis zum "Allstar". Testen lassen können sich alle Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 15 Jahren.

Downloads & Links: PULS-Projekte / kinder+Sport Basketball Academy


Streetball-Team

Das Streetball-Team arbeitet seit 1993 als mobiles Team. Als Projekt aus dem Folgeprogramm des Berliner Abgeordnetenhauses "Jugend mit Zukunft - Sonderprogramm gegen Gewalt" hervorgegangen, bietet es auch heute Berliner Kindern und Jugendlichen sportliche Freizeitaktivitäten an. Streetballturniere in Berlin werden von ihnen organisiert und bekannt gemacht. Zum Arbeitsfeld gehören unter anderem:

  • die traditionellen Streetball-Nights im Winterhalbjahr in der Max-Schmeling-Halle,
  • die Organisation und Durchführung der School-Finals-Berlin (in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft),
  • die Ferienangebote "open gym",
  • die Betreuung von Streetball-Points in verschiedenen Bezirken,
  • die Helferausbildung zur Förderung junger Ehrenamtlicher,
  • die Durchführung von Fortbildungen für interessierte Lehrer zum Thema Streetball,
  • gern stellen wir mobile Basketballkörbe für Veranstaltungen und Projekte zur Verfügung, Bedingungen auf Anfrage.

Downloads & Links: PULS-Projekte / Streetball-Team


Größe zeigen!

Große Kinder hadern nicht selten mit ihrer Körpergröße. ALBA BERLIN und das Vivantes Netzwerk für Gesundheit wollen daher großen Kindern helfen, selbstbewusster mit ihrer Körpergröße umzugehen und gesünder zu leben.

Aus diesem Grund suchen die Initiatoren die größten Grundschüler Berlins und laden sie zu einem Basketball-Aktionstag in die Max-Schmeling-Halle ein. Dort spielen sie gemeinsam Basketball und können sich mit ihren Familien von Vivantes-Gesundheitsexperten beraten lassen.

Am Ende des Tages werden die 20 größten Grundschüler gekürt. Sie gewinnen neben einer kostenlosen Jahresmitgliedschaft bei ALBA BERLIN oder einem von 15 Netzwerkvereinen ein einmaliges Training mit einem ALBA-Profitrainer sowie einen Besuch eines Heimspiels von ALBA BERLIN mit der ganzen Schulklasse.

In diesem Jahr nahmen 120 Kinder am Aktionstag teil, 14 der 20 größten Grundschüler aus dem Vorjahr spielen inzwischen Basketball in einem Berliner Verein.

Downloads & Links: PULS-Projekte / Größe zeigen!


Der Basketball-Schiedsrichter 2.0

Der Schiedsrichter ist nicht gerade der beliebteste Protagonist bei einem Basketballspiel und häufig Gegenstand hitziger Debatten. Ursachen hierfür sind oftmals festsitzende Vorurteile und negative Stereotypen, die der Figur des Schiedsrichters schon anhaften, noch bevor ein solcher in Person die Halle betritt.

Ein Projekt, das im Rahmen von PULS gestartet wurde, widmet sich diesem Negativ-Image und hat sich zur Aufgabe gemacht, positivere Assoziationen zu kreieren. Denn eines ist klar: Ohne Schiedsrichter geht es nicht!

Im Rahmen des Projekts begeben sich ehemalige Profi-Basketballerinnen und Basketballer in die Rolle des Spielleiters und pfeifen gemeinsam mit erfahrenen Kollegen Spiele in der ALBA Grundschulliga. Neben Basketball-Größen wie Ademola Okulaja und Mithat Demirel haben bereits viele weitere die Herausforderung angenommen, sich mit der Pfeife zu versuchen und dabei ausnahmslos eine wirklich gute Figur abgegeben. Ziel der Aktion ist es, dem Schiedsrichter einen gewissen "Coolness-Faktor" zu verleihen und somit Kids zu motivieren, den ehemaligen Profis gleichzutun und sich zu Schiedsrichtern ausbilden zu lassen. Darüber hinaus staunen die Kinder in der ALBA Grundschulliga nicht schlecht, wenn ihnen verkündet wird, dass ein Ex-Profi ihre Spiele pfeift.

Eine Besonderheit stellen die Outfits dar, welche die Schiedsrichter bei den Spielen tragen. Das weiße T-Shirt und die kurze, graue Shorts wurden eigens für die ALBA Grundschulliga entworfen und verleihen dem Schiedsrichter insgesamt einen lässigen und sportlichen Look.

Downloads & Links: PULS-Projekte / Der Basketball-Schiedsrichter 2.0


ALBA/FU-Hochschulcup

Der 1. Berliner ALBA/FU-Hochschulcup Basketball 2014 ist in Kooperation von ALBA Berlin und dem Hochschulsport der Freien Universität Berlin entstanden. "Die Idee dahinter ist: Was kann man zwischen klassischem Hochschulsport und Vereinssport machen. Basketball hatte schließlich schon immer viel mit Unis zu tun", so ALBA-Vizepräsident und Mitinitiator Henning Harnisch, "wir wollen noch mehr Studierende zum Basketball bringen. Der ALBA/FU-Hochschulcup ist ein Symbol für viele weitere Kooperationen mit der FU."

Bei dem Basketballturnier konnten Frauen und Männer gemeinsam in einer Mannschaft spielen. Willkommen waren Studierende aller Universitäten sowie TeilnehmerInnen des Hochschulsports."Dieses Turnier soll es jährlich geben und es soll auch wachsen.

Ziel ist es, dass es in ein paar Jahren ein sehr großes und auch berlinweites Turnier wird", resümierte stellvertretende Leiter und Wettkampfsportverantwortliche des FU-Hochschulsports Alexander Scholl.

Downloads & Links: PULS-Projekte / Hochschulturniere


Von und für Basketballlehrer

In Berlini existiert ein „Förderkreis Schulbasketball“. Dieser hat neben der Vernetzung und dem damit verbundenen Ideen- und Informationsaustausch vor allem zum Ziel, Anerkennung auszusprechen für das, was die Lehrer an ihren Schulen schaffen.
Darüber hinaus werden Ideen entwickelt und vorangetrieben, weitere Lehrer und Schulen für das Projekt zu gewinnen und somit Basketball noch größer und präsenter zu machen.
Der Förderkreis geht zurück auf eine Initiative der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und ALBA BERLIN. Ins Leben gerufen wurde er im Jahr 2011 von Mathias Ramsauer, Manfred Heyn und Henning Harnisch. Drei Mal im Schuljahr treffen sich die mehr als 30 Förderer, um über den Stand und die Perspektiven des Berliner Schulbasketballs zu sprechen. Im Rahmen dieser Treffen werden die Schnittstellen Grundschule-Oberschule sowie Schule-Verein thematisiert sowie mögliches Optimierungspotential besprochen.


Fairplay-Kampagne

Der Berliner Basketball Verband und seine Mitglieder fühlen sich dem Fairplay-Gedanken verpflichtet. Intoleranz, Ausgrenzung und Rassismus sollen keinen Nährboden finden. Der Verband räumt den Angehörigen aller Nationalitäten und Bevölkerungsgruppen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz parteipolitischer, religiöser und weltanschaulicher Toleranz.

Der Berliner Basketball Verband hat in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsvereinen eine Fairplay-Kampagne gestartet um alle an unserem Sport Beteiligten daran zu erinnern welche Werte und welches Verhalten das Umfeld unseres Sportes prägen sollen.

Mit unserer Plakaten und Flyern unter dem Slogan: "Gemeinsam sind wir Basketball" wurde ein visuelles Startsignal vor allem in Richtung unserer jüngsten Teilnehmer gesetzt, welches von einer Reihe von Folgemaßnahmen begleitet werden wird.

Das Ziel ist es eine Sensibilisierung für das Thema bei allen beteiligten Gruppen zu schaffen und Missverständnisse frühzeitig auszuräumen. Es sind häufig Missverständnisse oder unzureichende Kommunikation, die vielen Situationen die sich zu sportdisziplinarischen Vorfällen entwickeln, vorangestellt sind.

Seit Saison nun mehr drei Jahren haben alle Teamverantwortlichen die Möglichkeit innerhalb ihrer Staffel eine bzw. die aus ihren Augen fairste Mannschaft zu benennen (Eigennennungen sind nicht möglich). In jeder Staffel erhält jeweils das Team mit den meisten Stimmen nach der Saison als Anerkennung einen Molten-Basketball geschenkt.

Wir hoffen auf die Mithilfe aller Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Kampfrichter sowie auf die der Eltern und Zuschauer dem Basketballsport zwar ein wettkampfbetontes, aber immer faires Umfeld zu geben.

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