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News - 1. Berliner Beachbasketball Meisterschaft

08.07.2015  BBV-Geschäftsstelle

1. Berliner Beachbasketball Meisterschaft

Die Berliner Beachbasketball Meisterschaft war eine heiße Angelegenheit. Beachbasketball ist grundsätzlich eine anstregende Sportart, gilt es doch im Spiel Drei gegen Drei nahezu ständig laufend zum erfolgreichen Korbabschluss zu kommen – und das, wobei die Körbe „nur“ zwölf Meter auseinanderstehen und die Schrittregel auch im tiefen Sand gilt.

 

Kommen dann noch die Sonne von oben und der heiße Sand von unten dazu, könnte man meinen, hört der Spaß auf.

 

Nicht so in Berlin! Bei der ersten offiziellen Berliner Beachbasketball Meisterschaft trotzten die Teilnehmer sämtlichen äußeren Witterungsbedingungen und lieferten dabei noch sehenswerte Partien ab. 19 Teams starteten in drei teils zusammengelegten Kategorien und ermittelten die Sieger 2015.

 

Es standen U11er Mädels von ALBA, die das Turnier als Saisonabschluss nutzen, und gestandene Beachbasketballer mit Müggelsee- und Küstenturniererfahrung auf dem Feld und gaben alles. Selbst die Eltern wollten die Erfahrung nicht missen und traten teils auch in Familienstärke an.

 

„Es macht immer wieder Freude zu sehen, wie erste Erfahrungen, die nahezu ausnahmlos positiv sind, gesammelt werden“, lobt Ralf Krabbenhöft die Premierenteilnehmer und lädt Skeptiker ein, sich bei den nächsten Beachbasketall Meisterschaften durch Teilnahme selbst ein Bild zu machen. Gemeinsam mit Holger Hansen organisiert Krabbenhöft schon seit Jahren Turniere. Eine solche Hitze haben beide aber auch noch nicht erlebt. „Auch wenn das Eis am Ende des Tages ausverkauft war,“ so Hansen, „hatten Duschen und Rasensprenger noch eine Erfrischung parat.“

 

In der Kategorie „Kids weiblich“ kam es zu einem mannschaftsinternen Turnier. Gleich fünf Teams stellten die ALBAnerinnen und damit auch den Berliner Meister 2015. „The Sweathearts“ landeten ungeschlagen auf dem ersten Platz vor „Die Smileycheckers“. Auf den Plätzen gingen die „yellow basketgirls“ vor den „Queens“ und den „blue basketgirls“ ein.

 

Das einzige Team „JMK“ der Kategorie „Youngsters männlich“ wurde ohne Gegner Berliner Meister. Dennoch kamen sie zu ausreichend Spielen, da sie in der Kategorie „Mixed“, die traditionell die beliebteste ist, antraten und so ihr Können unter Beweis stellen konnten. Den Titel holten sich „Mammut Mambo“ vor den „Traumpiraten aus Pfefferwodka“. Dritter wurde der „SSV-Sommerschlussverkauf“, der sich im kleinen Finale gegen „Mammuts auf Diät“ behaupten konnte. Die weiteren Plätze: gemeinsame 5. „Luft“ und „Orga meets ALBA“, 7. die Helfer vom Streetball-Team „Sandverkoster – das Original“, 8. das Eltern-Family-Mixed „Testweise“.

 

Zu einer Überraschung kam es in der Damenkonkurrenz. Denn dort konnte sich das Team „Das war doch kein Foul!“, das sich ursprünglich bei den „Youngsters“ gemeldet hatte, gegen vier weitere Teams durchsetzen und belegte den ersten Platz. Die Entscheidung war denkbar knapp, denn auch die Zweitplatzierten „Empor Empor“ und Dritten „Ohne Sand kein Strand“ hatten acht Punkte; der Dreiervergleich brachte dann die Entscheidung. Auf den Plätzen: 4. „Nudelsalat auf Ikeaklappstuhl“, 5. „Hellas Ladies“.

 

Den Titel als erfolreichster Verein konnte ALBA Berlin für sich verbuchen. Dieser Titel wurde ebenso mit Spalding-Gutscheinen belohnt wie die drei Erstplatzierten der Kategorien.

 

„Wir freunen uns, mit dem Streetball-Team einen langjährigen und der Beach-Zone einen neuen Partner an der Seite zu haben,“ so Hansen und Krabbenhöft, „auch die begonnene Kooperation mit dem Berliner Basketball Verband möchten wir ausbauen“, geht der Blick der beiden schon wieder nach vorn. Einen Koffer haben die beiden in Berlin gelassen.

 

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