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News - LVT in Chemnitz

17.01.2017  KatharinaAmbrosius

LVT in Chemnitz

 

Seit einigen Jahren bereits richtet der sächsische Basketball Verband am Anfang des Jahres ein Turnier für die weiblichen Auswahlmannschaften aus. In diesem Jahr reiste der Jahrgang w2003 aus den verschiedenen Bundesländern nach Chemnitz.

Das Teilnehmerfeld bestand in diesem Jahr aus den Teams Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen und MDA (Spielgemeinschaft aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen). Tolle Rahmenbedingungen (u.a. Spielhalle fußläufig zur Jugendherberge) und eine super Gesamtorganisation seitens der Gastgeber sorgten wieder für ein sehr lohnendes Turnier!

 

Nach einer recht entspannten Anreise mit der Deutschen Bahn bezogen die Berliner Mädchen am Freitagnachmittag ihre Zimmer in der Jugendherberge. Am Abend ging es gegen das Team aus Bayern. Beide Mannschaften hatten in dieser personellen Besetzung noch nie miteinander gespielt. Es entwickelte sich ein intensives aber eben recht fehlerlastiges Spiel, in dem beide Teams versuchten, über eine aggressive Verteidigung zu leichten Korberfolgen zu kommen. Die Berlinerinnen konnten ihre Ballgewinne erfolgreicher in Korberfolge umwandeln und waren insgesamt etwas stabiler im Ballvortrag. Der Endstand von 57:45 für Berlin täuscht ein wenig bezüglich der Enge im Spielverlauf.

 

Der Samstag begann mit einem späten Frühstück und einer ersten Videobesprechung über das Spiel von Freitag. Danach ging es in die Halle und im Spiel gegen die Hessen wollte einige Dinge umgesetzt werden. Hessen ging aber wacher und intensiver ins Spiel. Die Spielerinnen des BBV mussten quasi erst wachgerüttelt werden, um sich danach Stück für Stück ins Spiel zu kämpfen. Es entstand ein umkämpftes aber recht zerfahrenes Spiel, in dem sich die Berlinerinnen auf Grund ihres stabileren Agierens im 1-1 durchsetzen konnten. Der Endstand lautete 56:41.

 

Nach einem späten Mittagessen und einer kurzen Pause ging es am Abend gegen die Mannschaft aus Hamburg. In diesem Spiel konnten die Berlinerinnen erstmal eine gewisse Struktur im Fast Break etablieren und viele dieser Überzahlsituationen auch erfolgreich gestalten. Letztlich reichte es zu einem recht sicheren 58:32 Erfolg.

 

Am späteren Abend gab es eine kurze Videoauswertung, bevor es in die verdiente Nachtruhe ging.

 

Sonntag stand noch das Spiel gegen die Mannschaft des Gastgebers (also MDA) auf dem Programm. Immer wenn konzentriert verteidigt wurde, konnte man sich ein Stückchen absetzen, kleinere Unkonzentriertheiten oder Fehler in der Defense wurden aber sofort bestraft. Daher gab es bis Mitte der zweiten Halbzeit immer wieder Auf und Ab’s, bevor die BBV-Mädchen den Abstand konstant halten konnten! Am Ende leuchtete ein 54:40 auf der Anzeigetafel.

 

Vier Siege in vier Spielen bedeuten ein erstes gutes Gefühl, die Eindrücke aus den Spielen sicherten aber auch viele Dinge, die noch zu erledigen bleiben J.

 

Folgende Mädchen bildeten das Team Berlin in Chemnitz:

vordere Reihe von links nach rechts: Martha Pietsch (TuSLi, früher RSV Eintracht), Nika van der Brock (ALBA), Leonie Scheibe (TuSLi), Lilly Driesener (TuSLi, früher RSV Eintracht), Clara Wilke (TSC Spandau/DBV Charlottenburg, früher 1860 Spandau), Karianne Krueger (ALBA)

hintere Reihe von links nach rechts: LT Heiko Czach, Lina Sontag, Emilia Lütcke, Gemma Grüttner Bacoul, Helen Spaine, Naima Isichei (alle TuSLi), Leoni Gallus (ALBA), STPT Franziska Winckelmann

 

Betreut wurden die Spielerinnen in Berlin von Stützpunkttrainerin Franziska Winckelmann und LT Heiko Czach. Vielen Dank an Franzi für ihre wieder sehr wertvolle Hilfe!!

 

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