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News - ING-Diba Talente mit Perspektive 2016

24.02.2016  BBV-Geschäftsstelle

ING-Diba Talente mit Perspektive 2016

In diesem Jahr fand das regionale Vorturnier „Südost“ erstmals in Nördlingen statt. Nachdem es seit 2009 seine Geschichte in Dessau schrieb, bot sich diesjährig die Chance, das Turnier an den Ort des gleichzeitig angesetzten Damen EM-Qualifikationsspiels Deutschland – Luxemburg durchzuführen.

Der Charme dieser Idee ließ auch die Berliner die etwas weitere Anreise in Kauf nehmen.


Für die Mannschaften aus Berlin & Brandenburg wurden folgende 16 Spielerinnen eingeladen: 
Vordere Reihe knieend (von links nach rechts): Nika van der Brock (ALBA), Naima Isichei (TuSLi), Clara Wilke (1860 Spandau), Gemma Grüttner-Bacoul (TuSLi), Clara Kelly (TuSLi, früher RSV Eintracht), Evi Henniges (Hermsdorf / City), Martha Pietsch (RSV Eintracht), Inesa Kahrovic (1860 Spandau)
Hintere Reihe stehend (von links nach rechts): VT Gülhan Stegmann, Leoni Gallus (ALBA), Helen Spaine, Tabea Fox (beide TuSLi), Lea Wenzel, Viktoria Klein (beide Hermsdorf), Lina Sontag (TuSLi), Hannah Wild, Zora Noak (beide ALBA), LT Heiko Czach


Am Freitagvormittag trafen sich die Berliner und Brandenburger Spielerinnen am Berliner Ostbahnhof, um von dort mit dem Reisebus nach Nördlingen zu fahren. 
Abends wurden die Zimmer im Jugendgästehaus bezogen, die Beine bei einem kurzen Stadtrundgang „vertreten“ und in einer Teambesprechung die Ziele des Wochenendes vereinbart. 


Im ersten Spiel am Samstag ging es gegen die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt. Nach einem leicht nervösen Beginn, brachte eine engagierte Verteidigungsleistung mit einigen Ballgewinnen und daraus resultierenden „leichten Punkten“ die Entscheidung zu Gunsten der Berliner Mannschaft (54:19). 


Im zweiten Spiel des Tages folgte Baden-Württemberg als Gegner. Der Gewinner dieses Spiels würde Gruppensieger sein. In einem „Spiel der Läufe“ hatten die Berlinerinnen am Ende mit 38:32 die Nase vorn.
Resultierend aus diesen Ergebnissen, hieß der Gegner im Halbfinale Sachsen. Die Berliner Mannschaft lief von Anfang an einem Rückstand hinterher. Große defensive Probleme (backdoor cuts und Rebound), ergaben immer wieder Vorteile für die Sächsinnen. Am Ende entschied die nachlassende Kraft des Teams aus Sachsen und 1 steal die Partie. Berlin führte genau 1x in diesem Spiel, am Ende mit 34:33.


Am Abend besuchten alle Teilnehmerinnen von TmP das Damen-Länderspiel in der Herrmann Keßler Halle und feuerten die Deutsche Damen-Nationalmannschaft lautstark bei ihrem Sieg gegen Luxemburg an.
Am Sonntag kam es zum „Finalklassiker“ der letzten Jahre, Bayern gegen Berlin. Und leider aus Berliner Sicht, wieder mit dem besseren Ende für die diesjährigen Gastgeber. 
In einem tollen Finale beider Mannschaften mit insgesamt 16 Führungswechseln, entschieden Kleinigkeiten und 1 Freiwurf das Finale, Bayern gewann 35:34!


Trotzdem haben die Berliner Mädels auch dieses Jahr wieder gezeigt, zu welchen beachtlichen Leistungen sie fähig sind. Ausdruck dieser Gesamtpräsentation waren 7 Nominierungen für das Finalturnier im April in Heidelberg: Gemma, Martha, Clara W., Viktoria K., Tabea, Evi & Clara K. 
Zusätzlich dürfen Lea und Helen noch auf eine Teilnahme hoffen, sie wurden als „Ersatzspielerinnen“ benannt.


Vielen Dank & Gratulation an alle Spielerinnen, Familien, Trainern und weiteren Unterstützern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.


Mein Dank gilt zudem VT Gülhan Stegmann, die diesen Jahrgang mit betreut und auch beim Turnier in Nördlingen wieder eine sehr große Hilfe war!

LT Heiko Czach
 

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