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Informationen zum Berliner Spielbetrieb

Der Spielbetrieb im Berliner Basketball Verband (BBV) wird durch Satzungen & Ordnungen des Deutschen Basketball Bundes (DBB) und des BBV geregelt.

Einige wichtige Punkte, die sich aus diesen Ordnungen ergeben, möchten wir als Hilfestellung auflisten. Darüber hinaus geben wir weitere Hinweise und Informationen zum Spielbetrieb in Berlin, um dessen Ablauf zu verbessern.

Teilnahme am Spielbetrieb

Um am Berliner Spielbetrieb teilnehmen zu können, ist eine Mitgliedschaft im BBV notwendig. Nichtmitglieder verweisen wir diesbezüglich für weitere Informationen auf unsere Vereinsberatung.

Fristen für Mannschaftsmeldungen ergeben sich aus der jeweiligen Ausschreibung.


Wir empfehlen allen am Spielbetrieb interessierten, vorallem jedoch allen aktiv Teilnehmenden Vereinen, sich die Satzungen & Ordnungen durchzulesen.

Organisation des Spielbetriebs

Die Ligeneinteilung & Staffelgrößen ergeben sich aus der BBV-Spielordnung. Im Mini-/U12-, sowie Mädchen- & Damenbereich gibt es gem. BBV-Spielordnung flexible Regelungen, die in den jeweiligen Kommissionssitzungen in Absprache mit allen beteiligten Vereinen erfolgt.

BBV-Zweitlizenz für Jugendliche

Jugendliche können eine Zweitlizenz (Jugend oder Senioren) für eine Mannschaft eines anderen Vereins erhalten. Die Zweitlizenz ist bis zum 30.11. des Spieljahres zu beantragen und kostet 20,00 €.

Eine Zweitlizenz ist "als individuelle Fördermaßnahme für Jugendliche" anzusehen. Der Einsatz im Zweitverein muss in einer anderen Alters- oder Spielklasse als im Stammverein erfolgen, wobei die Landesverbände weitergehende Einschränkungen festlegen können (siehe DBB-Jugendspielordnung § 3 Sonderteilnahmeberechtigung von Jugendliche).

Der Jugendwart des BBV wird jeden Antrag unter dem Gesichtspunkt der individuellen Förderung des Spielers/der Spielerin durch den Einsatz im Zweitverein prüfen. Daher ist neben dem Antrag eine Begründung einzureichen. Es gibt keinen Anspruch auf die Ausstellung einer Zweitlizenz.

Die BBV-Zweitlizenz unterliegt als Berliner Projekt folgenden Beschränkungen:

  • Einsatz in anderem Landesverband nicht möglich
  • Einsatz überregional nicht möglich
  • Einsatz bei Endturnieren nicht möglich

Es gibt keine Einschränkung der Anzahl der in einem Spiel einsetzbaren Spieler mit BBV-Zweitlizenz.

DBB-Sonderteilnahmeberechtigung für Jugendliche

Jugendliche können eine Sonderteilnahmeberechtigung (Jugend oder Senioren) für eine Mannschaft eines anderen Vereins erhalten. Die Sonderteilnahmeberechtigung ist bis zum 30.11. des Spieljahres zu beantragen und kostet 20,00 €.

Eine Sonderteilnahmeberechtigung ist "als individuelle Fördermaßnahme für Jugendliche" anzusehen. Der Einsatz im Zweitverein muss in einer anderen Alters- oder Spielklasse als im Stammverein erfolgen, wobei die Landesverbände weitergehende Einschränkungen festlegen können. Die Anzahl der Sonderteilnahmeberechtigungen ist auf drei je Spiel begrenzt (siehe DBB-Jugendspielordnung § 3 Sonderteilnahmeberechtigung von Jugendliche).

Die Sonderteilnahmeberechtigung ist für folgende Fälle erforderlich:

  • Der Spieler/Die Spielerin soll für einen Zweitverein in einem anderen Landesverband spielen.
  • Der Spieler/Die Spielerin soll für den Zweitverein am Endturnier und an überregionalen Meisterschaften teilnehmen.

Der Jugendwart des BBV wird jeden Antrag unter dem Gesichtspunkt der individuellen Förderung des Spielers/der Spielerin durch den Einsatz im Zweitverein prüfen. Daher ist neben dem Antrag eine Begründung einzureichen. Es gibt keinen Anspruch auf die Ausstellung einer Sonderteilnahmeberechtigung.

Sprunggenehmigung

Gemäß § 4 der DBB-Jugendspielordnung benötigt eine/ein Jugendliche/r in folgenden Fällen eine Sprunggenehmigung:

  • U16-Spieler/innen bei Einsatz im Seniorenbereich
  • U15-Spieler/innen bei Einsatz im Seniorenbereich
  • U14-Spieler bei Einsatz in der mU18
  • U14-Spielerinnen bei Einsatz in der wU19
  • U13-Spieler bei Einsatz in der mU18
  • U13-Spielerinnen bei Einsatz in der wU17
  • Die Einsatzmöglichkeiten für U12- und Mini-Spieler/innen sind in der BBV-Ausschreibung festgelegt. Sprunggehmigungen werden nicht erteilt.

Mit dem Antrag sind folgende Unterlagen vorzulegen:

  • Sportärztliches Attest nicht älter als einen Monat mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung hinsichtlich des Spielens in den beantragten Spiel- und Altersklassen,
  • Einverständniserklärung des/der Erziehungsberechtigten
  • Teilnehmerausweis
  • Frankierter und vollständig adressierter Rückumschlag

Die Sprunggenehmigung gilt bis zum Ende der Saison.

Spielbetrieb für Ü35/40/45

  • Ü45 | Für die Ü45 erfolgt eine gesonderte Ausschreibung. Die Ü45-Liga spielt im 2- bis 3-Wochen-Rhythmus wochentags während der Trainingszeiten der Teams.
    Treffen zur Saisonplanung: ggf. August/September (oder Absprachen per Mail)
    Kontakt: Andreas Kaatz (TSC Berlin)

  • Ü35/40 | Ausspielung die Berliner Meisterschaft in Turnierform am 10./11.09.16

Selbstverpflichtungserklärungen

Um den Spielbetrieb in berlin zu unterstützen und dessen Ablauf zu erleichtern, gibt es derzeit zwei Selbstverpflichtungserklärungen für Vereine ("Sanitäre Anlagen in Sporthallen" & "Spielfeldlinierung Saison 2014/15"). Wir möchten alle am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine bitten, die Erklärungen zu unterschreiben und an die BBV-Geschäftsstelle zu übermitteln.

Downloads & Links: Informationen zum Spielbetrieb

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Spielplan mu16/18/20 Qualifikationsturnier (10.05.2017)

Meldeübersicht (05.05.2017)

SPT2 (13.12.2016):

SPT1 (08.07.2016)

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